Private Unfall Vorsorge anhand maxFamily Tarif

Die private Unfallvorsroge schließt die Lücke, in der kein Schutz durch die gesetzliche Unfallversicherung besteht. Die ACE European Group Limited (ACE) hat in Verbindung mit Maxpool den privaten Unfalltarif maxFamily entwickelt. Seit dem Zeitpunkt gilt maxFamily zu den betriebseigenen Maxpool-Versicherungs-Produkten. Maxpool ihn auch als „Ihren Liebling 2011“.

Die Höhe dieser beitragsneutralen Leistungen variiert je nach Unfalltarif, er ist als Basis- und als Premium-Version beantragbar.

Die Premium-Variante ist ausgesprochen familienfreundlich konzipiert. So werden Neugeborene und Adoptivkinder automatisch bis zur nächsten Hauptfälligkeit kostenfrei mitversichert, höchstens für ein Jahr. maxFamily übernimmt unter anderem Spesen für die Unterbringung eines Elternteils im Verlauf einer durch einen Unfall notwendigen vollstationären Therapie des Kindes. Sollte ein Elternteil verunglücken, können die Unkosten für eine Haushaltshilfe bzw. Kinderfrau als Leistung beansprucht werden.

Falls ein Elternteil als Versicherungsnehmer stirbt, wird der Kontrakt bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres kostenlos weitergeführt.

Fokus beim Unfalltarif maxFamily stellt die verbesserte Gliedertaxe dar. Zum Vergleich zu den Allg. Unfallbedingungen des GDV sind die zur Kalkulation der Versicherungsleistung angesetzten Invaliditätsgrade im Basis- und auch im Premium-Tarif höher. So beträgt der Armwert gem. AUB 70 %, im maxFamily-Basis-Tarif 75 % und im Premium-Tarif die ganze Invaliditätsleistung mit 100 %.

Zudem kann zu maxFamily eine Dread Disease-Versicherungspolice versichert werden. Im Zuge dessen erhält der Versicherte bei der Erstdiagnose von Krebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall eine Kapitalleistung. Diese drei Krankheiten decken über 80 % aller Fälle von ernstlichen Leidnen ab. Anrecht auf eine Kapitalleistung existiert schon nach 14 Tagen nach der Erst-Diagnose und das unabhängig vom Hergang der Erkrankung. Der Abgesicherte kann über diese Einmalzahlung zwanglos bestimmen. Dem Versicherungsnehmer bieten sich dadurch Wege, die er sich sonst nicht bewerkstelligen könnte, z.B. die Beschaffung einer zweiten Expertenmeinung, selbige nicht von der Knappschaft akzeptiert wird.

Mit Auskunft von nur 5 Fragen zur Gesundheit kann so eine Dread Disease-Police letztendlich abgeschlossen werden.

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