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Ab sofort ! Günstiger Vermieterrechtsschutz

Die Deurag – seit Dezember 2008 die Rechtsschutztochter der Signal Iduna Gruppe – hat zum 01.10.2013
eine wesentliche Vereinfachung der Kalkulation zum Vermieter Rechtsschutz für Wohnimmobilien eingeführt.

Nach Mitteilung der DEURAG will man damit den Wünschen und Nachfragen von Maklern
zu einer leichterenPrämienermittlung Rechnung tragen.

In Zukunft bestehen in den beiden Tarifgruppen SB-Vario und Standard jeweils 2 Festpreise.
Vermietete Wohnungen bis 6.000€ Bruttojahresmiete und vermietete Wohnungen mit einer Bruttojahresmiete von mehr als 6.000Euro.
Damit ist die Beantragung einer Vermieterrechtsschutz Versicherung für vermietete Wohnimmobilien bereits ab 109 Euro je Wohneinheit möglich und stellt damit eine überaus preisgünstige Versicherung dar.

Neu ist hingegen diese Pauschalkalkulation nicht. Bereits Anbieter wie Rechtsschutz Union, Degenia oder die KAB
mit dem Züricher Vermieterrechtsschutz, bieten seit Jahren diese verbraucherfreundliche Pauschalkalkulation je vermietete Wohneinheit.
Versicherungskunden dieser Anbieter profitieren beim Abschluß einer Rechtsschutzversicherung für Vermieter doppelt.

  1. Eine oftmals sehr preiswerte Versicherungsprämie – insbesondere bei Bruttojahresmieten oberhalb 5.000€ pro Jahr.
  2. Die Bruttojahresmiete setzt sich typischerweise aus der Nettokaltmiete und allen anderen über den Vermieter abgerechneten Mietnebenkosten zusammen.
    Erhöhen sich die Beträge in den Mietnebenkosten, dann führt dies zwangläufig in der Vermieterrechtsschutzversicherung zu einer Steigerung der Versicherungsprämie.
    In Tarifen mit Pauschalprämien entfällt im Wesentlichen diese Regulierung der Versicherungspreise an die Bruttojahresmiete. Der Versicherungsnehmer
    kann somit sicherer kalkulieren.

Aufgewertet wird jede Rechtsschutzversicherung der DEURAG Deutsche Rechtsschutz-Versicherung AG
durch die umfangreichen Serviceleistungen, welche kostenfrei oder zu Vorzugskonditionen vom Versicherungskunde in Anspruch genommen werden können.

– unabhängige anwaltliche Beratung am Telefon ohne Anrechnung der Selbstbeteiligung. Die Beratung erstreckt sich auf alle Rechtsgebiete, unabhängig vom Umfang des bestehenden Rechtsschutz-Vertrages. Zudem kann über die Online-Rechtsberatung ebenfalls ohne Berücksichtigung
der Selbstbeteiligung schriftliche Auskunft in sämtlichen Rechtsgebieten eingeholt werden.

– Anspruch Plus – das Forderungsmanagment der DEURAG für fällige, unbezahlte und unstrittige Rechnungen.

– Auskunft Plus – die Wirtschaftsauskunft über die Bonität zu potenziellen neuen Mietern

Laut Vermittlerumfragen und Marktstudien gehört die DEURAG Rechtsschutzversicherung mit zu den beliebtesten Rechtsschutzversicherern bei den Vermittlern.
Die Hauptverwaltung des Versicherers ist Wiesbaden. Die bisherige Signal-Iduna Rechtsschutzgesellschaft ALLRECHT wurde
rückwirkend zum 01.01.2010 auf die DEURAG Rechtsschutzversicherung verschmolzen. Damit ist die DEURAG, nach eigenen Aussagen, der achtgrößte Versicherer in Sachen Rechtsschutz am deutschen Markt.

Eine einfache Vergleichsberechnung zeigt führende Rechtsschutzversicherungen im Vermieterrechtsschutz auf folgenden Seiten:
www.rechtsschutz-dienst.de

Preisvergleich Vermieterrechtsschutz

Mithilfe eines umfangreichen Vermieter-Rechtsschutz-Vergleiches verschaffen Sie sich als Eigentümer einer zu vermietenden Immobilie Überblick über den Markt für solche Versicherungen. Grundsätzlich ist ein derartiger Vergleich der Vermieterrechtsschutz Versicherung schon sinnvoll, da man auf diese Weise für einen vergleichsweise günstigen monatlichen Betrag hohe Kosten vermeiden kann, ansonsten später auf den Vermieter zukommen können.

Grundsätzlich sollte man beim Vermieter Rechtsschutz Vergleich darauf achten, welche Leistungen in der jeweiligen Police stehen. Allgemein beinhalten die Bedingungen zumeist den vom Versicherungsnehmer vermieteten Wohnraum, der im Vertrag bestimmt wurde. Wenn dem Vermieter ein Mehrfamilienhaus komplett gehört, müssen üblicherweise gewöhnlich alle sich darin befindlichen Wohneinheiten versichert werden. Wer hierbei Ausnahmen machen möchte, muss darauf beim Vergleich der Vermieterrechtsschutz achten.

Streitigkeiten unter Mieter und Vermieter gibt es nicht selten. Streitpunkte sind oft zu hohe Nebenkosten oder Reparaturen, über die beide Parteien andere Auffassungen haben. Andere Streitpunkte sind Mieterhöhungen oder auch Kündigungen wegen Eigenbedarfs.
Im Falle eines Rechtsstreits mit einem Mieter ist dies oft mit hohen Kosten verbunden. Dazu zählen auch die Ausgaben für Rechtsanwälte oder Gutachten sowie für einen Gerichtsprozess.

All diese Punkte sind dagegen abgesichert, wenn man einen gründlichen Vermieter Rechtsschutz Vergleich durchgeführt hat. Die Versicherung deckt sämtliche Kosten im Rahmen eines Rechtsstreits bis hin zu einer möglichen Räumungsklage.

Beim Vergleich der Vermieterrechtsschutz ist außerdem zwischen Versicherungen für Wohnungen und für Gewerbeimmobilien zu unterscheiden. Bei der Vermietung von Gewerbeflächen ist der Vermieter Rechtsschutz Vergleich deutlich schwieriger, da die Mietverträge dafür oft sehr individuell gestaltet sind.
Für Wohnimmobilien dagegen sollten Sie als Vermieter in jedem Fall einen Vergleich der Vermieterrechtsschutz Versicherung durchführen, um sich vor der Unterschrift unter den Mietvertrag weitreichend abzusichern. So können böse Überraschungen vermieden werden, letztendlich ist die Gesetzgebung in der Regel sehr mieterfreundlich und macht es daher erforderlich sich einen Rechtsbeistand leisten zu können.

Einfach und schnell verglichen ist hier

Unfallversicherung – die bedeutende Abdeckung

Unfälle passieren im Nu und die eventuellen Folgen sind gesundheitliche Einschränkungen, die mit einer Verminderung des gewohnten Lebensstandards gepaart sind.
So sind Verletzungen des Sprunggelenkes im Sport sowie Stürze in der häuslichen Umgebung keine Seltenheit. Alljährlich ereignen sich rund 8 Millionen jener Unfälle.

Was ist ein Unfall?

Jedoch nicht jeglicher Unfall wird von Seiten der Versicheren als jener anerkannt. Ein Unfallereignis ergibt sich dann, sobald eine Person auf einmal angesichts ein von extern auf ihren Leib einwirkendes Geschehnis wohl oder übel eine Gesundheitsschädigung hinnehmen muss. Selbst wenn wegen Kraftanstrengungen an Arme und Beine oder Rücken Gelenke verrenkt werden oder Muskeln, Sehnen oder Bänder gezerrt oder zerrissen werden liegt versicherungsrechtlich ein Unfall vor.
Krankheiten hingegen sind keineswegs versichert.

Oftmals sind gesundheitliche Einschränkungen Resultat eines Unfalls, die gekoppelt sind mit einer Minderung des geläufigen Lebensniveaus bis hin zum Verlust der Arbeitskraft, im schlimmsten Fall für zeitlebens. Im Zuge eventuell dringend notwendiger Rehamaßnahmen fallen hohe monetäre Unkosten an.

Rund-um-Absicherung durch private Unfallversicherung

Bei der gesetzlichen Unfallversicherung sind Unfälle am Arbeitsplatz, im Hort, in der Bildungseinrichtung bzw. Hochschule abgesichert. Hierbei zählen der unmittelbare Hin- und Rückweg. Folglich sind die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung vordergründig medizinische bzw. berufsfördernde Vorkehrungen, die zur zügigen Wiederkehr ins Arbeitsleben fungieren sollen. Diese Aufwendungen berufen sich ebenfalls auf Lohnersatz- oder Entschädigungszahlungen. Andererseits ist man in der gesetzlichen Unfallversicherung nicht bei Unfällen in der Freizeitaktivität bzw. im Zuhause versichert. Doch gerade hier passieren knapp 71 Prozent aller Unfälle. Eine private Unfallversicherung füllt in diesem Fall die Lücke. Sie sichert die Spanne ab, in der kein Schutz durch die gesetzliche Unfallversicherung existiert, und das beruflich und auch privat, weltumspannend und rund um die Uhr. Sie vervollständigt die Entschädigungen der gesetzlichen Unfall Versicherung optimal.

Hierzu bietet ein Versicherungsvergleich auf http://www.vermittleroffice.de auf einfache Weise jedem Interessenten die Möglichkeit, diesen wichtigen Versicherungsschutz für sich selbst zu berechnen. Und wer hierzu weitere Fragen hat – ein Anruf genügt und Experten helfen Ihnen auch gern weiter.

Wissenswertes Haus- und Grundstückshaftpflichtversicherung

Der Plan für die eigenen vier Wände ist theoretisch erledigt, die Möbel haben schon ihren Stellplatz zugeteilt bekommen und auch die Finanzierung steht. Jetzt ist nur noch die Frage, welche Hausversicherungen bedarf ich als Hauseigentümer, um sorglos in dem neu gebauten Haus hausen zu können?

Lt. Gesetz werden Ihnen als Eigner eines Ein- oder Mehrfamilienhauses gewisse Verkehrs-Sicherungs-Pflichten zum Schutz von Dritten auferlegt. Zu diesen Obliegenheiten gehört die Unterhaltung von Haus und Grundstück, die Begehbarkeit der Fußwege im Winter darüber hinaus die Reinigung und ausreichende Beleuchtung des Anwesens. Wird zum Beispiel nicht gestreut und eine andere Person kommt zu Schaden, wird sich der Besitzer des Grundstückes mit seinem Vermögen verantworten müssen. An diesem Punkt zahlt sich eine Haus- und Grundstückshaftpflichtversicherung aus. Insbesondere in der kalten Jahreszeit, wenn ein Passant an der ungestreuten Stelle hinfällt oder eine durch Wind lose Dachschindel trifft ein abgestelltes Personenkraftwagen.

Eine gute Grundbesitzerhaftpflicht bietet hier die Medien-Versicherung a.G an. Im Tarifpaket Komfort ist diese Grundstückshaftpflicht bei eigener Nutzung eines Einfamilienhauses oder eines zu Wohnzwecken selbst genutzten Zweifamilienhauses bereits integriert. Allerdings wird ein zusätzlicher Tarifabschluss notwendig, wenn noch Mieteinnahmen bzw. Verpachtungsgelder erzielt werden.

Falls sie einen Öltank auf Ihrem Anwesen oder in Ihrem Heim haben, sollte eine Gewässerschadenhaftpflicht-Versicherung abgeschlossen sein. Nach dem Wasserhaushaltsgesetz haftet jeder Eigentümer eines Öltanks für alle Schäden, unabhängig vom Verschulden. Wenn das Gesamtfassungsvermögen eines oberirdischen Heizöltanks 5.000 Liter nicht übersteigt, ist dieses Risiko in der Privathaftpflichtversicherung
vieler Anbieter mit enthalten. Bei größeren bzw. unterirdischen Anlagen müssen diese zusätzlich im Vertrag mit eingeschlossen werden.

Ein weiterer Leistungsfall für den Spezialstraf-RS

Wie wichtig ist die Versicherung mit dem Spezial-Straf-Rechtsschutz für Angestellte und Arbeitnehmer ?
Sicher trägt nicht jeder Werktätiger das gleiche hohe Risiko im Zusammenhang seiner beruflichen Tätigkeit sich strafrechtlich verantworten zu müssen.
Trotzallem sollte dieses Risiko nicht unterschätzt werden, wie nachfolgendes Schadenbeispiel eines bekannten deutschen Rechtsschutzversicherers aufzeigt:

Ein dort rechtsschutz versicherter Kunde ist in der Produktentwicklung bei einem Backmaschinenhersteller tätig.

Zurzeit ist er an der Enwicklung einer neuen Produktionsmaschine beteiligt, die besondere und bis dahin einzigartige Produkteigenschaften besitzt.

Der Versicherungsnehmer plant sich beruflich neu zu orientieren und bewirbt sich bei der Konkurenz seines Arbeitgebers.
Dem Arbeitgeber wird kurz danach anonym zugetragen, dass sich der Versicherungsnehmer auf dem Betriebsgelände mit einer betriebsfremden Person getroffen und dieser die Neuentwicklung gezeigt haben soll.

Bei den Überprüfungen der Telefonanrufe des Diensthandys durch den Arbeitgeber stellte sich heraus, dass er telefonisch Kontakt zum Entwicklungsingenieur eines Hauptmitbewerbers hatte.

Der Arbeitgeber erstattet gegen den Kunden Strafanzeige wegen des Verdachts des Verrats von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen nach § 17 UWG.

Im Rahmen der Vernehmungen gibt er zu, über sein Arbeitshandy Gespräche mit dem möglichen neuen Arbeitgebern geführt zu haben – bestreitet aber energisch, irgendwelche Betriebsgeheimnisse weitergegeben zu haben.
Außerdem habe er auch nie Fremde ohne Wissen seines Abteilungsleiters mit auf das Betriebsgelände gelassen.

Sicher – „Dumm gelaufen“, könnte man sagen.
Aber glücklicherweise hatte der Beschuldigte in seine private Rechtsschutzversicherung den Spezial-Straf-Rechtsschutz integriert.
Die Beschuldigung des Verrats von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen nach § 17 UWG ist nur vorsätzlich begehbar und daher nur im Spezialstraf-Rechtsschutz zu versichern.

Hierzu heißt es in den Allgemeinen Rechtsschutzbedingungen der Auxilia Rechtsschutzversicherung:
In Verfahren wegen des Vorwurfes einer nur vorsätzlich begeh­baren Straftat besteht Rechtsschutz, soweit der Versicherungs­nehmer selbst betroffen ist oder der Rechtsschutzgewährung nicht widerspricht.

In den Allgemeinen Rechtsschutzbedingungen der ARAG liest sich der Wortlaut wie folgt:
Der Versicherungsschutz umfasst:
… Straf-Rechtsschutz in Verfahren wegen des Vorwurfes … eines Vergehens, dessen vorsätzliche wie auch fahrlässige Begehung strafbar ist;
… eines nur vorsätzlich begehbaren Vergehens, soweit der Versicherungsnehmer selbst betroffen ist oder der Rechtsschutzgewährung zustimmt.

Der mit der Verteidigung betraute Rechtsanwalt nimmt Einsicht in die Ermittlungsakte.
Beweise für die anonym aufgestellte Annahme, der Versicherungsnehmer hätte die Neuentwicklung einer betriebsfremden Person gezeigt,
sind in der Akte nicht zu finden. Der Anwalt fertigt eine entsprechende Stellungnahme.

Daraufhin stellte die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren ein. Die Kosten des Anwalt in Höhe von 750,- Euro übernahm in diesem Fall die Auxilia Rechtsschutzversicherung.

Der erweiterte Strafrechtsschutz kann bei vielen Gesellschaften zwischenzeitlich in die Rechtsschutzversicherung eingeschlossen werden.
Jedoch unterscheiden die Versicherer, ob dieser Leistungsbaustein im privaten, beruflichen oder ehrenamtlichen Bereich Gültigkeit hat. Hier bietet sich die Empfehlung
eines Rechtsschutz Experten oder der Blick in die Allg. Rechtsschutz Bedingungen der Versicherer an.

Mindestendalter für staatlich geförderte Altersvorsorge erhöht

Nun wird auch das Renteneintrittsalter für staatlich geförderte Altersvorsorgeerzeugnisse sowie für private Altersanlagen ab dem 01.01.2012 von 60 auf 62 Jahre erhöht.

Bis heute war es absolut selbstverständlich sich sein angespartes Kapital, für den Lebensabend, ab dem 60. Lebensjahr auszahlen zu lassen. Irrelevant ob nun in Form von monatlichen Zahlungsbeträgen z.B. via geförderten Riester Verträgen oder Betriebsrenten oder einmalige Auszahlungen von Kapital Lebensversicherungen. Doch wegen der immer gesundheitsbewussteren Lebensweise und dem die Bevölkerung betreffenden Umbruch leben die „älteren“ Bürger immer länger .

Der Gesetzgeber beschloss das Renteneintrittsalter für staatlich geförderte Altersvorsorgeprodukte wie auch für Betriebsrenten per 01.01.2012 auf das 62. Lebensjahr zu steigern. In wessen Lebensplanung dies nicht passen sollte, der sollte jetzt zügig reagieren und vor Jahresende noch eine Maßnahme zur Vorsorge ergreifen.

Für Lebensversicherungspolicen, an dessen Ablauf eine Kapitalauszahlung steht, gilt das sogenannte Halbeinkünfteverfahren in Bezug auf die Versteuerung der Kapitalerträge.
Bisher galt für das Halbeinkünfteverfahren die 12/60er Regel. Diese besagt, dass nur die Hälfte der Erträge aus der Lebensversicherung zu versteuern sind, sofern die Lebensversicherungspolice eine Mindestlaufzeit von 12 Jahren und der Versicherungsnehmer bei Auszahlung das 60 Lebensjahr erreicht hat.

Doch ist nun eine 12/62er – Regel angedacht die ab dem 01.01.2012 gültig werden soll. Einzige Änderung ist nun das Erreichen des Mindestalters von 62. Jahren.

Für den Fall, dass die Zusage nach dem Stichtag: dem 31.12.2012 erfolgt, gilt für Betriebsrenten das selbe Prinzip, nämlich dass der Leistungseintritt erst mit dem 62. Geburtstag in die Wege geleitet wird, ganz gleich ob es dabei um eine Pensionszusage, eine Unterstützungskasse oder um einen versicherungsförmigen Durchführungsweg geht. Außerdem erhöt sich auch die Altersgrenze für Förderrenten die ab dem 01.01.2012 abgeschlossen werden. Dadurch darf auch in diesem Fall erst frühestens mit 62 begonnen werden das Altersgeld und teilweise Kapitalzahlungen im Zusammenhang mit Riesterverträgen auszuschütten.

Um die bishergeltende
Regelungin Zukunft in Anspruch nehmen zu können, sollte auf jeden Fall darauf geachtet werden, dass der Vertrag noch vor Ablauf diesen Jahresunter Dach und Fach gebracht wird.

Bei verschiedenen Versicherern gilt als aller spätester Leistungsbeginn der 01.03.2012.

Vertragsänderungen im nachhinein, aufgrund im Voraus vereinbarten Leistungserweiterungen, welche nach dem Neujahres Beginn vorgenommen werden, ändern das Mindestendalter nicht. Das heißt das unter anderem Zuzahlungen zu Basisrenten unter Gewissen Einschränkungen getätigt werden können.

Wie vorher schon erwähnt müssen auch die Versorgungszusagen für die Betriebliche Altersvorsorge bis zum 31.12.2011 gemacht werden.
Diese können auch in Form einer Versorgungsordnung,Betriebsvereinbarung oder eines Tarifvertrages erfolgen.

Bei einem Firmenwechsel muss besonders darauf geachtet werden das der neue Arbeitgeber die existierende Zusage übernimmt oder zumindest einem versicherungsförmigen Durchführungsweg akzeptiert.

Die AUXILIA Rechtsschutzversicherung hilft ihrem Kunden

Ein Klient des Rechtsschutzversicherers erfüllt sich seinen Jugendtraum und kauft bei einem anerkannten Autohaus
für viel Geld einen gebrauchten Roadster und ist fasziniert.

Bereits bei der Kaufbesichtigung fällt ihm der kernige Sound des Motors auf. Auf seine Nachfrage erklärt man ihm, dass dies für einen Motor mit so viel Leistung normal wäre.

Im Laufe der Zeit verändert sich der Klang des Motors. Der Kfz-Werkstattmeister des Autohändlers untersucht das KFZ und beruhigt den Käufer. Es handelt sich eben um einen Sportwagen.

Bei einer nächsten Kontrolle stellt sich heraus, dass die Auspuffanlage wegen Verschleiß repariert werden muss. Die Frist der Garantie ist jedoch zwischenzeitlich abgelaufen.
Der Autohaus-Angestellte meint, dass der Versicherungskunde wohl nicht beweisen könne, dass der Auspuff bereits beim Kauf beschädigt gewesen war.

Der Versicherungskunde ist nicht zufrieden und ruft bei seinem Versicherer , der KS/Auxilia, an.
Diese erteilte sofort die Deckungszusage unter Berücksichtigung des Eigenanteils von 250,- €. Der Sachbearbeiter weist im Rahmen der Schadenmeldung den Versicherungsnehmer auf die möglichen Nutzung einer telefonischen Mediation hin. Folglich würde der vertragliche Selbstbehalt nicht in Abzug gebracht werden.
An einer schnellen Lösung interessiert, willigt er ein. Ihm bleibt ja auch bei Scheitern der Mediator der Weg zum Gericht offen. Er wird sofort mit einem unparteiischen Schiedsmann verbunden, dem er sein Problem schildert. So ist der Mandant vor allem über die Art und Weise der Behandlung durch den Händler enttäuscht. Er fühlt sich nicht ernstgenommen, obwohl er doch ein sehr guter Kunde der KFZ Werkstatt sei.

Der Mediator erläutert im Folgenden dem Geschäftsführer des Autohauses die Situation. Der Geschäftsführer bietet dem Mediator an, persönlich für ein klärendes Gespräch mit dem Kunden zur Verfügung zu stehen.
In der Sache selbst sei er bereit, dem Klienten entgegen zu kommen, denn es geht ihm um den guten Ruf seines Hauses.

Im Folgenden ruft der Schiedsmann beim Versicherungskunden der AUXILIA Rechtsschutzversicherung an und teilt ihm den Vorschlag mit, womit dieser sich einverstanden erklärt. In dem persönlichen Dialog einigen sich die Parteien schließlich darauf, dass sich das Autohaus hälftig an den Reparaturkosten beteiligt.

Diese Streitigkeit wurde mit Hilfe der außergerichtlichen Streitschlichung innerhalb einer Woche gelöst. Der Klient ist glücklich, weil er nicht vor Gericht gehen muss und er keinen Eigenanteils investieren musste.

Die Mediation ist in allen gegenwärtigen Tarifen der KS-AUXILIA ohne Berücksichtigung eines Eigenanteils versichert. Dies gilt für alle versicherten Rechtsgebiete, bei arbeitsrechtlichen Aufhebungsvereinbarungen, im kollektiven Arbeitsrecht und auch bei Trennung und Scheidung. In der JUR-Linie gilt die außergerichtliche Streitschlichung darüber hinaus im privaten Bereich mit Abzug einem vereinbarten Selbstbehalt auch bei nicht versicherten Rechtsschutzbereiche.

Quelle: Auszug Newsletter 04-2012

Die Unfallversicherung und deren Leistungsfähigkeit

Etliche Unfälle ereignen sich nicht nur im Beruf sondern viel mehr im privaten Bereich. Die privaten Unfall Versicherungen verfügen dank ihrer unterschiedlichen Leistungen und Beiträgen auch im familiären Bereich individuell gestaltbaren Versicherungsschutz.

In der gesetzlichen UV sind die Leistungsfähigkeit so gut wie auf das berufliche beschränkt. Die Leistungsfähigkeit in einer privaten Unfall Versicherung sind für die Abdeckung im Falle einer Erwerbsunfähigkeit zuständig.

Die versicherte Invaliditätsumme für den Kunden sollte so ermittelt sein, dass die Arbeitsunfähigkeitshöchstleistung – also die bei einer Hundert prozentigen Invalidität zur Leistungsauszahlung kommen – passend dem Einkommen und dem Alter abgemacht werden kann. Für Kunden bis zum 45. Lebensjahr sollte das Achtfache der Bruttojahreseinnahmen und ab den fünfundvierzigsten Lebensjahr annähernd das 6-fache der Bruttojahreseinkünfte als Basis genommen werden.

Angemessen ist auch die Vereinbarung eines kleinen Betrages von schätzungsweise 10 Tausend Euro als Sterbefall-Leistung. Nach wie vor besteht bei den meisten Unfall Versicherungstarifen ein Bedarf auf Arbeitsunfähigkeitsvorrauszahlung nur dann, wenn auch eine brauchbare Sterbefall Leistung mitversichert wurde.

Die Versicherungsgebühren richten sich nach unterschiedlichen Informationen, wie z.B. entsprechend dem Alter des Versicherten, nach dessen Beruf, und selbstverständlich vor allem daraufhin, welche Leistungsvermögen vertraglich festgelegt worden sind.
Überaus beachtenswert ist der Abschluss einer privaten Unfall Versicherung übrigens für Kinder. Sind diese doch bedeutsam Unfallgefährdenter bei spielerischen Beschäftigungen im privaten Bereich. Ebenso freiberuflich Tätige und Selbständige verfügen über keinen gesetzlichen Unfallschutz, weshalb jederzeit eine private Unfallversicherung unausweichlich zu zustimmen ist.

Der Wettbewerb unter den Versicherungsgesellschaften führte in den vergangenen Jahren zur einer großen Tarifvielfältigkeit mit unterschiedlichsten Beiträgen und Leistungen.
Mithilfe modernen Onlinevergleichen wird dem Konsument jetzt auf unkomplizierte Art und Weise die Möglichkeit eröffnet, Leistungen und Beiträge in der privaten UV zu berechnen und zu vergleichen. Dadurch ergeben sich bei ähnlichen Versicherungsbeträgen nicht selten Prämieneinsparungen von bis zu 50 Prozent pro Jahr.

Rechtsschutz für Vermieter von Wohnungen – Onlinevergleiche bieten preiswerten Versicherungsschutz

Mithilfe eines umfangreichen Vermieter-Rechtsschutz-Vergleiches verschaffen Sie sich als Eigentümer einer zu vermietenden Immobilie Überblick über das Angebot für solche Versicherungen. Grundsätzlich ist ein derartiger Vergleich der Vermieterrechtsschutz Versicherung schon sinnvoll, da man auf diese Weise den Kostenaufwand für den Vermieter durch einen vergleichsweise günstigen Monatsbeitrag überschaubar hält, ansonsten dann auf den Vermieter zukommen können.

Grundsätzlich ist beim Rechtsschutz-Vergleich wichtig, welche Leistungen in der jeweiligen Police stehen. Allgemein beinhalten die Bedingungen vorwiegend den vom Versicherungsnehmer vermieteten Wohnraum, der im Vertrag bestimmt wurde. Bei einem Mehrfamilienhaus, das dem Vermieter in Gänze gehört, müssen üblicherweise gewöhnlich alle sich darin befindlichen Wohneinheiten versichert werden. Wer in diesem Fall Ausnahmen machen möchte, muss darauf beim Vergleich der Vermieterrechtsschutz achten.

Differenzen zwischen Mieter und Vermieter gibt es nicht selten. Streitpunkte sind oft zu hohe Nebenkosten oder Reparaturen, über die beide Parteien andere Auffassungen haben. Mieterhöhungen oder Kündigungen wegen Eigenbedarfs können genauso zu Auseinandersetzungen führen.
Im Falle eines Rechtsstreits mit einem Mieter können sich die Kosten dafür schnell auf ziemlich hohe Beträge summieren. Dazu gehören unter anderem die Honorare für Rechtsanwälte oder Gutachten wie auch für einen Prozess.

Bei einem gründlichen Vermieterrechtsschutzvergleich wird man feststellen, dass diese Punkte versichert werden können. Die Versicherung deckt sämtliche Kosten im Rahmen eines Rechtsstreits bis hin zu einer möglichen Räumungsklage.

Beim Vergleich der Vermieterrechtsschutz gilt es zudem zwischen Versicherungen für Wohnungen und für Gewerbeimmobilien zu unterscheiden. Bei der Vermietung von Gewerbeflächen ist der Vermieter Rechtsschutz Vergleich deutlich schwieriger, da es hier häufig um sehr individuelle Mietverträge geht.
Als Vermieter von Wohneigentum ist ein Vergleich der Vermieterrechtsschutz-Versicherung dringend anzuraten, um sich vor der Unterzeichnung unter den Mietvertrag weitreichend abzusichern. So können böse Überraschungen vermieden werden, schließlich ist die Gesetzgebung meist auf der Seite der Mieter und macht es daher erforderlich sich einen Rechtsbeistand leisten zu können.

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Die Hundeversicherung – eine erhebliche Abdeckung

Das Gesetz hat bestimmt, dass ein Mensch, der einen anderen Schaden zufügt, für die finanziellen Folgen dieses Schaden aufzukommen hat. Dadurch kann es sehr wohl sein, dass der Schadenverursachende mit seinem vollständigen jetzigen Besitz in die Verbindlichkeit genommen und ebenfalls Einkommensquelle in der Zukunft von dieser Verantwortlichkeit noch berührt sind. Die Private Haftpflicht dient hier im Prinzip als Abdeckung. Für Hundebesitzer ist alternativer Schutz unvermeidlich, denn ein Hund ist innerhalb der Privat-Haftpflicht als steigendes Risiko nicht garantiert. An dieser Stelle ist die Haftpflichtversicherung Hund unerläßlich, um den Hundebesitzer von Schadenersatzansprüchen Dritter zu reservieren. Hund bereiten schnell einen Fehler an und auch ein Hund, der stetig an der Schnur kontrolliert wird, mag sich wegen unterschiedlichen Faktoren von dieser losreißen, über eine stark befahrbaren Fahrbahn eilen und dort einen umfassenden Unfall erwecken. Dadurch ist es die Pflicht eines jeden Hundebesitzers, für solche ergebenden Schäden umfassende Vorkehrungen zu übernehmen – was indessen inzwischen auch besonders billig vorstellbar ist.

Universell haben sich die Leistungen im Haftpflicht-Versicherungsbereich in den letzten Jahren stark verbessert und ebenso die Haftpflicht Hund ist inzwischen so vielschichtig aufgebaut, dass der Hundebesitzer sowohl bei Sach- als auch bei Personen- oder Vermögensschäden, die der Vierbeiner anrichtet, wirklich gut abgesichert ist. Die Versicherungssummen bei der Haftpflicht Hund sind so angeordnet, dass auch eine Grundabdeckung durch der niedrigsten Versicherungssumme zurzeit absoluten Versicherungsschutz liefert. Dabei sind die Gebühren für die Haftpflichtversicherung Hund so gering, dass mit einem zweistelligen Beitrag jährlich sehr wohl Schutz geboten ist.

Wer sich im World Wide Web informiert, wird hier noch ausgefeilte Vergleiche in Preis und Leistung bei der Hunde-Versicherung finden. Unter anderem kann es auch für Hundeeigentümer, die einen aus einer sogenannten gefahrvollen Rasse stammenden Hund haben, profitieren. Mehrere Versicherer verzichten nämlich auf Zuschläge für die vermeintlich gefahrvolleren Hunderassen und bieten unter bestimmten Bedingungen die rassenneutrale Hunde-Versicherung an. So können Hundehalter, die bisherig mit einer hohen Gefahr eingestuft waren, anhand einen Versicherungswechsel ebenso bares Geld bei den Preisen einsparen.

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